Reifengrösse

Fragen rund um den Burton

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Lüder
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Reifengrösse

Beitrag von Lüder » Mi Mai 28, 2008 7:34 am

Moin ihrs,
ich mal wieder!
Hab da mal ne Frage!
Welche Reifengrösse (Breite) ist max. in die original Burtonkotflügel, ohne Zusatzarbeiten, zu bekommen?
Habe günstig Arndt Felgen geschossen auf die 195 Reifen gehören!
Kann ich sie mir für nen Burtonbau beiseite legen oder kann ich sie genauso gut weiter verticken???

Lüder, der mal gespannt ist wer so alles dieses Jahr zum DET zu uns nach Bremen kommt!

http:/www.det-2008.de

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Claus
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Beitrag von Claus » Mi Mai 28, 2008 7:45 am

Hi Lüder,
ne, die passen nu wirlich nicht rein. Maximal geht 165/65-15 auf 4,5" Felgen

Bild

Siehe hier:
http://burtonkitcar.de.tl/Felgen-und-Re ... fa2f470578

Gruß
Claus
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Lüder
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Beitrag von Lüder » Mi Mai 28, 2008 7:57 am

Aua, das sieht wirklich schon ziemlich eng aus!
Naja mal schauen wem ich damit Gutes tun kann!

Dann kann ich ja doch schon meine Ami Super Felgen eher dafür benutzen, aber eigendlich solten die auf meinem Erpel bleiben!
Mal schauen was sich so ergibt...

Lüder, der noch nicht baut

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Béla
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Beitrag von Béla » Do Mai 29, 2008 12:23 am

Lüder hat geschrieben:Lüder, der noch nicht baut
High Lüder,
na denn fang mal bald an! Wir wollen Dich beim DET mit Burton sehen, Deinen Erpel kennen wir ja schon! :wink:

Bis zum 23.7.,

LG

Béla
Niemand ist unnütz; auch der Dümmste kann noch als schlechtes Beispiel dienen!

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Beitrag von Lüder » So Jun 01, 2008 10:36 am

Also das kannste schonmal getrost knicken! Weil wenn ich damit anfange wird es wohl nen gaaaaaaaaaaaaanz langsame Aktion von ca. 3-4 Jahren sein, da ich erstens kein Dukatenscheisser bin und mir die Teile Stück für Stück kaufen werde und zweitens ich mir damit auch Zeit lassen will und so alles super sauber zusammenbaue! Achsen und Federtöpfe z.B. werden komplett überholt!
VisaMotor liegt bereits, wobei ich überlege ob ich nicht doch nen "Ensa" einbauen soll!


Lüder

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Claus
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Beitrag von Claus » So Jun 01, 2008 1:17 pm

Hallo Lüder,

überleg Dir das gut mit dem zeitlichen strecken, die Preissteigerung der Gebrüder Goebel und die gesetzlichen Rahmenbedingungen arbeiten voll gegen Dich !! Und kaufmännisch betrachtet bindest Du Kapital ohne es nutzen zu können.
Und plane das mit der Finanzierung gut durch , unter 10.000 € Euronen Gesamtkosten geht das wohl kaum noch.

Ein Ensa-Motor ist aus meiner Sicht die schlechteste Wahl von allen:

Dreht nicht so gut hoch wie eine Ente (Kolben sind deutlich schwerer als bei Ente)
Hat nicht das Drehmoment wie ein Visa (sonderen eben nur 8 % mehr als die Ente)
Hat eben auch nur 10% mehr Leistung
Braucht aber trotzdem mehr Sprit.

Lieber Visa Motor mit 630er oder "spezial" Nocke und dickem Vergaser......

Gruß
Claus
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